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Aus der Präambel unseres Schulprogramms

Am Beginn des neuen Jahrtausends bedeutet Modernität für die G7, die Tradition einer stets dem Neuen aufgeschlossenen, weltoffenen Schule unter veränderten Vorzeichen fortzusetzen, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel anzunehmen und seine Chancen aktiv zu nutzen. Und die Modernität bedeutet zugleich, die Kraft für diesen Wandel aus der über ein Jahrhundert gewachsenen Identität zu schöpfen und den unverwechselbaren Charakter der Schule zu bewahren.

Die anerkannt gute pädagogische und fachliche Arbeit sowohl in der dualen Ausbildung und in der Berufsvorbereitung als auch in der Beschulung Benachteiligter sowie in der beruflichen Weiterbildung wird von einem engagierten Kollegium geleistet.

Angesichts der komplexen Strukturen der G7 ist Transparenz ein unabdingbares Erfordernis. Schüler, Schülerinnen, Eltern, Betriebe und Lehrkräfte brauchen Klarheit hinsichtlich der Organisation, der Zuständigkeiten und der Verfahrensregeln. Dieses wird seit Jahren praktiziert und ständig weiterentwickelt.

Um traditionellen und innovativen Ansprüchen gerecht zu werden, hat und entwickelt die Schule multifunktionale Räume. Für die Zukunft sind die Erweiterung vorhandener und die Gestaltung neuer Einrichtungen geplant.

Die traditionsreiche Geschichte der G7 ermöglicht es uns, Bewährtes zu erhalten und verführt gleichwohl nicht dazu, in alten Strukturen zu verharren. Wir stellen uns den zukunftweisenden Anforderungen der Gesellschaft und Berufswelt und sind bereit und in der Lage, angemessen im Interesse der Schüler zu reagieren.
Neue Anforderungen erzwingen neue Bildungsangebote, die wir bereitstellen. Ausgehend von Erfordernissen der Wirtschaft entstanden neue Berufe, deren Berufsbilder unter maßgeblicher Beteiligung der G7 entwickelt wurden und deren schulischer Teil von der G7 als dem zuständigen Partner im dualen System vermittelt wird.

Ein bedeutender Lebensabschnitt junger Menschen wird wesent¬lich durch die Schule geprägt. Wir bemühen uns, durch Gestal¬tung der Räumlichkeiten, durch Projektierung einer Cafeteria, durch klassen- und berufsfeldübergreifende Veranstaltungen die
G7 so zu formen, dass sich die Schüler über die Bedeutung der Schule als Lernort hinaus mit ihr identifizieren können und mögen.

So schaffen wir eine Schule, in die Schüler und Lehrer gern gehen, in der vertrauensvolles Zusammenleben möglich ist.
Bestandteile des Beziehungsgeflechts Schule sind Schüler, Schü¬lerinnen, Lehrkräfte, Eltern, Betriebe, Kammern, Institutionen, andere Schulen und die Schulberatung. Kontakte finden auf institutionalisierten Wegen und auf informelle weise statt. Darüber hinaus pflegt die G7 nationale, europäische sowie weltweite Verbindungen und nutzt die neuen elektronischen Kommunikationsmittel.

Die G7 gliedert sich in die Abteilungen Berufsschule und Berufsvorbereitungsschule.

Diese zwei Abteilungen ermöglichen berufsbezogene Werdegänge. Der grundlegenden Ausrichtung auf die Arbeitswelt in der Berufsvorbereitungsschule kann eine Berufsausbildung in der Berufsschule folgen.

Die Verzahnung der Abteilungen bewirkt eine praxisnahe Hinführung zur Arbeits- und Berufswelt auf jeder Niveaustufe.

 

 

 



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(Änderungsdatum: 28.05.07)