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AV-Vollzeit, Quas-Teilzeit, Kooperationen


Ausbildungsvorbereitung (Av-Dual)

Voraussetzungen:

  • Der Übergang ins Av-Dual erfolgt nach 9 Jahren von einer der kooperierenden Förderschulen kommend:

    • Robert-Koch-Schule

    • Anne-Frank-Schule

    • Schule Carsten-Rehder-Straße.

  • Der Übergang ins Av-Dual erfolgt nach 10 Jahren von einer der kooperierenden Stadtteilschulen kommend:

    • StS Mümmelmannsberg

    • StS Am Hafen mit den drei Standorten Königstraße, St. Pauli und Neustadt.

  • Es besteht weiterhin Schulpflicht.

  • Es besteht kein Ausbildungsverhältnis.


Kennzeichen:

Die Schüler durchlaufen eine 1- bzw. 2- jährige Ausbildungsvorbereitung nach den Prinzipien der dualen Ausbildung (i.d.R. wechseln 2 Schultage mit 3 Praxistagen im Betrieb) und der Individualisierung der schulischen Lernprozesse.


Abschluss:

Am Ende des AV-Jahres besteht die Möglichkeit a) einen AV-Abschluss oder, bei Eignung, b) den 1. allgemeinbildenden Schulabschluss zu erlangen.


Ziel:

Übergang in ein berufliches Ausbildungsverhältnis, die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit oder Übergang in eine weiterführende Schule.




Besondere Maßnahmen


Qualifizierung und Arbeit für Schulabgänger (QuAS)

Voraussetzungen:

Schüler, die die Voraussetzungen für das Av-Dual erfüllen und sich als ausbildungs-reif erweisen.

Kennzeichen:

Die Schüler schließen mit einem Ausbildungsbetrieb einen Vertrag über ein max. 6-monatiges Betriebspraktikum ab. Nach dem Prinzip der dualen Ausbildung wechseln sie zwischen Schule und Betrieb. Die Schüler erhalten eine monatliche Vergütung von z. Zt. 192.- Euro.


Ziel:

Nachweis der Ausbildungsfähigkeit im Betrieb und Übernahme in ein Ausbildungs-verhältnis.





Berufsqualifizierung – Lager-Logistik (BQ)

Voraussetzungen:

Sog. marktbenachteiligte Jugendliche

  • Bestehende Schulpflicht und Ausbildungsreife.

  • Mehrfache erfolglose Bewerbungen um Ausbildungsplatz.

  • Der 1. allgemeine Schulabschluss ist vorhanden.

Kennzeichen:

Die Ausbildung deckt inhaltlich und zeitlich (4 Lernfelder) das erste Ausbildungsjahr in den Berufsfeldern Lager und Logistik ab. Der Rahmenlehrplan des ersten Ausbild-ungsjahres wird umgesetzt. Die Jugendlichen erhalten den Status als Schüler.


Ziel:

  • Der Übergang in eine ungeförderte betriebliche Ausbildung.

  • Ist das nicht möglich, erfolgt der Übergang in eine öffentlich geförderte Ausbildung bei einem Träger (mit Ausbildungsvergütung).

  • Die Anrechnung der BQ ist in das Ermessen der Ausbildungsbetriebe und der Auszubildenden gestellt.



Jobstarter Connect

Voraussetzungen:

Siehe Av-Dual

Kennzeichen:

Es werden zeitlich gestaffelte Teilinhalte(Qualifizierungs- und Ausbildungsbausteine)

nach der geltenden Ausbildungsordnung in verschiedenen Ausbildungsberufen vermittelt.


Ziel:

Vermittlung erster Kompetenzen in einer beruflichen Ausbildung und Erhöhung der Chancen zur Übernahme des Jugendlichen in eine ungeförderte betriebliche Ausbildung.

 


Gangway

Voraussetzungen:

  • Schulpflichtige Jugendliche, die bei Gangway Aufnahme gefunden haben.

  • Es besteht kein Ausbildungsverhältnis.


Kennzeichen:

Lehrer der G7 unterrichten die Jugendlichen in Kleingruppen in den Lernbereichen I und II.

Die Schüler können an Prüfungen für den 1. allgemeinbildenden Schulabschluss

teilnehmen. Hierfür übernimmt die G7 die Organisation.

Ziel: Erlangung des 1. allgemeinbildenden Schulabschlusses.

Produktionsschule Billstedt/ Horn und Wilhelmsburg


Die Teilnehmer nehmen als Externe an Prüfungen zum 1. allgemeinbildenden

Schulabschluss teil. Hierfür übernimmt die G7 die Organisation.

Ziel: Erlangung des 1. allgemeinbildenden Schulabschlusses.



Kooperation mit dem Bildungszentrum für Hören und Kommunikation und der StS Am Hafen

Voraussetzung:

Schüler der Jahrgangsstufe 8, 9 und 10.

Kennzeichen:

Einzelne Klassen erhalten in Begleitung von Lehrkräften der Stammschule 1-mal wöchentlich in 2 Doppelstunden an der G7 Praxisunterricht in der Cafeteria, im Holz- und im Malerbereich.

Ziel:

  • Vermittlung praxisnaher Tätigkeiten und Kenntnisse im Handwerk.

  • Entwicklung im Umgang mit Menschen ohne Hörbehinderung.




 

Ansprechpartnerin:

Frau G. Winckler-Zarindast



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(Änderungsdatum: 14.09.11)